Problem

Eine Bohrmaschine wird im Schnitt rund 13 Minuten überhaupt benutzt und steht den Rest ihres Lebens im Keller. In derselben Straße liegt in jedem zweiten Keller dieselbe Schlagbohrmaschine, derselbe Akku-Schrauber, derselbe Vertikutierer — und jedes dieser Geräte kommt ein- oder zweimal im Jahr aus dem Regal.

Lösung

Eine kleine, lokale Plattform, auf der Nachbarn ihr Werkzeug teilen, ausleihen und wiederfinden. Inspiriert von Foodsharing, aber für die Stichsäge im Keller. Wer etwas besitzt, legt es mit Fotos, Verfügbarkeit und ungefährem Standort an; wer etwas braucht, sucht in einer Kartenansicht nach allem in Lauf-Distanz. Aus einem Treffer wird eine Buchung mit klarem Statusverlauf, nach der Rückgabe bewerten sich beide Seiten. Technisch bewusst klassisch geschnitten: ein FastAPI-Service gegen Postgres, davor ein getrenntes Frontend auf Vercel, das später auch eine Mobile-App bedienen kann.

Ergebnis

Die Landing-Seite läuft unter wippestoolen.vercel.app, das Web-Frontend ist in der MVP-Phase, die Mobile-App im Konzept. Das eigentliche Produkt entsteht Schritt für Schritt nebenbei, Familie und Hauptjob haben Vorrang. Offen ist vor allem das Henne-Ei-Problem des Vertrauens: Zu Beginn hat niemand eine Reputation.